Chain Bridge (NNG)

Züchter*in
ID
82468
Mutter

Noch nicht gelistet

Arbeitsname: MD/20/2021

Beschreibungen und weitere Infos

Yvonne Rudolph

'Chain Bridge' ist ein Sämling von 'Moby Dick'. Die Farbe der Rosetten variiert das ganze Jahr über: Von einem karamellfarbenen Ton im Frühling bis hin zu Gold, Oliv und Bronze. Chain Bridge bildet Rosetten in mittelgroßer Größe mit einem Durchmesser von etwa 8. Die Blattspitzen sind zu einem Drittel marmoriert und weisen je nach Jahreszeit unterschiedliche Farbtöne auf. Die Dornen an den Blättern haben keine einheitliche Krümmung; einige zeigen sogar in entgegengesetzte Richtungen oder sind seitlich verdreht. Die Blätter selbst sind lang zugespitzt und nur spärlich mit Wimpern besetzt, während auch einige Dornen Wimpern aufweisen. Sie ist gut wüchsig und zeigt auch bei hohen Temperaturen oder langanhaltenden Regenfällen außergewöhnliche Robustheit.


Ich habe den Namen ausgewählt, weil die frühlingshafte Färbung mich an die Pylonen der berühmten Kettenbrücke in Budapest erinnerte.

Die Kettenbrücke (ungarisch Széchenyi lánchíd, „Széchenyi-Kettenbrücke“), die in Budapest die Donau überspannt, wurde 1839 bis 1849 auf Anregung des ungarischen Reformers Graf István Széchenyi erbaut, dessen Namen sie trägt. Sie ist die älteste und bekannteste der neun Budapester Straßenbrücken über die Donau.

Entstehungsmythen

Die Kettenbrücke ist eines der bekanntesten Bauwerke Budapests und ein Symbol für den Aufbruch in eine nationale Identität. Die Vielzahl der Überlieferungen und Mythen zeigt, dass die Kettenbrücke eine wichtige Rolle in der Geschichte der Ungarn spielt. So besagt eine der vielen Überlieferungen zur Brücke, dass der Bauherr István Széchenyi seine Freundin und spätere Frau Crescence Seilern in Pest öfters und trockenen Fußes besuchen wollte, und auch aus diesem Grund mit den Planungen zur Kettenbrücke begann. Der ungarische Literat Ferenc Herczeg schrieb darüber ein Theaterstück A Híd („Die Brücke“). Eine weitere Legende erzählt, dass der Bildhauer die Zungen der Löwen vergessen hätte, was dazu führte, dass er sich das Leben nahm. Eine andere Legende über Graf István Széchenyi erzählt, dass es eine Woche gedauert hätte, bis er über die Donau zur Beerdigung seines Vaters gelangen konnte. So entschied er sich die Brücke zu planen.

Quelle: wikipedia.com

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