S. globiferum ssp. hirtum (neilreichii)
Sempervivum neilreichii Schott & al (1854) wird im "Eggli" (s. u.) S. globiferum ssp. hirtum zugeordnet.
Syn: Sempervivum hirtum ssp. neilreichii (Schott & al) (Schwarz s.a.), Sempervivum arenarium ssp. neilreichii (Schott & al) Janchen (1958),
Jovibarba hirta var neilreichii (Schott & al) Soó (1972),Jovibarba hirta fa. neilreichii (Schott & al) Konop & Bendak (1981),
Jovibarba hirta var. neilreichii (Schott & al) Konop & Bendak(1981)
Angaben aus Angaben aus Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 356
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
Jovibarba globifera subsp. hirta var. glabrescens f. neilreichii (Schott, Nyman et Kotschy) Hadrava et Miklánek, comb. nova (Bas.: Sempervivum neilreichii Schott, Nyman et Kotschy, Analect. Bot., 19, 1854)
Angabe aus: Kaktusy XXXXIII.ročník 2007, special 1, S. 22
Beschreibungen und weitere Infos
Erwin Geiger: Es gibt ein lustiges Farbenspiel wenn sich die Tochterrosetten lösen. Rosarote Knubbel über die Mutterrosetten in pastelfarbenem Smaragdgrün. Die Blattränder sind auffallend bewimpert.
Georg Merkl: Dr. August Neilreich (1803-1871) war in Österreich ein Richter und Botaniker. Beim Sammeln, Bestimmen und Ordnen der Pflanzen ging er methodisch vor und konnte eine Reihe von Pflanzenbilder in Wasserfarben zeichnen. Durch den Bau der Eisenbahn konnte er von Wien ohne großen Aufwand trotz seiner Tuberkulose öfters in die Alpen, nach Tirol, Böhmen und die Schweiz reisen. Neilreich starb unvermählt. Der Botaniker Schott widmete ihm die Sempervivum Neilreichii ( Sempervivum arenarium ssp. neilreichii).
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